Massnahmen zur Verlangsammung der Ausbreitung der Epidemie haben das Leben der Arbeitnehmer in vielen Branchen, einschliesslich des Transportwesen revolutioniert und viele neue Situationen mussten sehr schnell angepasst werden. Wir haben unserseits versucht alle Bedingungen auf der Baustelle und in den Fahrzeugen sicherzustellen, damit unsere Mitarbeiter und Partner so sicher wie möglich arbeiten können.

Wie ist für ein Fahrer zu sein in Krise?

Massnahmen zur Verlangsammung der Ausbreitung der Epidemie haben das Leben der Arbeitnehmer in vielen Branchen, einschliesslich des Transportwesen revolutioniert und viele neue Situationen mussten sehr schnell angepasst werden.

Wir haben unserseits versucht alle Bedingungen auf der Baustelle und in den Fahrzeugen sicherzustellen, damit unsere Mitarbeiter und Partner so sicher wie möglich arbeiten können. Die Arbeit der Fahrer ist jedoch nicht nur vor Standort zu erledigen, also fragten wir uns wie es war, unterwegs zu sein.

„Ein gutes Beispiel für mich ist, dass wenn ein Unternehmen Erwartungen an mich stellt, dann werden Sie auch von anderen beobachtet. Wenn sie sich um uns kümmern wegen unsere Gesundheit, wie wir es erwarten, dann natürlich passen wir auf ihre aufpassen.”

 

Um das herauszufinden, haben wir unsere Fahrer gefragt, wie sie diese Zeit erlebt haben und inwieweit sich ihre Arbeit unter den neuen Umstände verändert hat.

Alle waren sich einig, dass die Virussituation ihre tägliche Arbeit nicht wesentlich verändert hat. Sie haben ihre Arbeit bisher mit maximaler Sorgfalt erledigt.

In den ersten Wochen der Quarantänzeit, während der Zeit der Grenzschliessungen waren grosse Verzögerungen und dies war natürlich für die Fahrer sowohl in beruflicher als auch in privater Hinsicht eine Belastung. Sicherheitsmassnahmen gelten natürlich weiterhin, aber jetzt werden routinmässig Gesundheitskontrollen durchgeführt, sodass Sie sich auf die Zeiten verlassen können.  

„Meine tägliche Arbeit in den ersten Wochen wurde tatsächlich durch Grenzübergänge behindert. Heutzutage verzögern sich die Sicherheitsmassnahmen nur geringfügig.”

Sie müssen auch damit rechnen, dass sie nicht nur an den Grenzen, sondern auch beim Verlassen des Autos verantwortung gemäss den Vorschriften haben, die einige Zeit in Anspruch nehmen. Laut den befragten Fahrer behindert dies sie nicht besonders, sie sind bereits an diese zusätlichen Vorgänge wie Desinfektion und Maskenziehen gewöhnt.  

Desinfektion ist auch auf die Entladestelle unerlässlich, damit haben sich die Entlade und Ladezeiten jetzt erhöht. Nicht alle Standorte behandeln diese Situationen gleich, es gibt Orte an denen Fahrer nicht am Entladestandort zugelassen sind, anderswo nur unter strengen Sicherheitsprotokollen.

„Es gibt Orte an denen der Zutritt zum Gebäude verboten ist und kann nur am Telefon nach Papiere fragen oder rufen Sie einfach den LKW zum laden an.”

Die Wahrnehmung von Fahrern ist sehr unterschiedlich in verschiedenen Unternehmen – wurde von unseren Mitarbeiter berichtet. Zum Glück gibt es auch gute Beispiele, Orte an denen der Fahrer einen separaten Kontener hat, in dem er sich waschen und baden kann. Wir haben leider Berichte von anderen Orten gehört, dass die Fahrer nicht in Gebäude dürfen um sich zu erfrischen nach einer langen Reise. Wie wir bereits geschrieben haben, sollten die Fahrer nicht gefrühtet werden und es ist nicht nur unmenschlich, sondern eine solche Diskriminierung ist ungerechtfertigt.

Die Gespräche zeigten, dass die Virus Situation wirklich nur bei der Administration einen grösseren Einfluss hatte. Die Dokumentation muss auch von beiden Parteien sorgfältig und sicher durchgeführt werden, daher gab es hier Verspätungen.

Positive Veränderungen waren auch zu sprüren, da weniger Autos auf den Strassen waren, in Lade und Entladestelle befinden sich weniger LKWs, wodurch die wartezeiten verkürzt werden.

Wir freuen uns, dass unsere alle Kollegen während der Interview eine allgemeine gute Stimmung und wenige Unterbrechungen gemeldet haben. Es ist nicht ungewöhnlich, dass  ihr Arbeitstag stark verändert hätte, nur ein paar Dinge auf die Sie achten müssen. Wie sie es sagen, machen sie ihre Arbeit nicht anders, nur die Umstände haben sich geändert, und sie können sich bald daran gewöhnen.

„Die Aufgaben die auf mich fallen, tu ich gleich wie vor dem Virus bestmöglich erledigen. Ich arbeite genauso wie zuvor.”

Wir danken unseren Mitarbeitern für ihre Zusammenarbeit, für diesen kleinen Einblick in ihre tägliche Arbeit. Wir wünschen ihnen eine weitere gute Reise und gute Arbeit und danken Ihnen, dass Sie so flexibel sind und dass sie nicht eine Minute lang verloren die Begeisterung für ihre Berufung.

WER

SIND WIR

Ferro-Sped 2000

Frächter und Transport Unternehmen

H-2371 Dabas, Szent János Str. 1

tel: +36 (29) 564-098

e-mail: fuvar@ferrosped.hu

BLOG

KATEGORIEN

WEITERE NACHRICHTEN