Der österreichischer Hofer ist in Ungarn als Aldis vertreten und ist eine sehr beliebte Kaufhauskette in Ungarn. Nichts beweisst dies besser, da sie aufgrund der gesteigenen Nachfrage neue Lagereinheiten bauen müssen. In Ungarn befindet sich das Zentrallager der Handelskette in Biatorbágy.

Erweitern wir den Aldi

Der österreichischer Hofer ist in Ungarn als Aldis vertreten und ist eine sehr beliebte Kaufhauskette in Ungarn. Nichts beweisst dies besser, da sie aufgrund der gesteigenen Nachfrage neue Lagereinheiten bauen müssen.

In Ungarn befindet sich das Zentrallager der Handelskette in Biatorbágy. Der Standort des Logistikzentrums ermöglicht eine regionale Aufteilung, dadurch kann Aldi seine Lieferungen gut optimieren und so seine Preise senken.

Als die Handelskette es erkannte, dass die Nachfrage nach Mirelitwaren in Ungarn gestiegen sind, begannen sie eine neue Gefrierhalle zu bauen, ebenfalls in Biatorbágy.

Die Neugier des Projekts, dass die für den Bau der Halle benörigten Bauelemente aus Österreich und der Slowakei an den Standort geliefert werden müssen. Im Auftrag unseres Kunden, eines österreichischen Stahlunternehmens haben wir bereits vor der Grenzschleuse mit der Lieferung von Bauelementen begonnen.

Da es sich beim Bau um ein kurzfristiges Projekt handelt, haben wir die Aufträge auch so erhalten, indem wir diese so schnell wie möglich geplant haben. Zum Glück erlaubt unsere Flotte um auch solche Aufgaben schnell zu beantworten, damit wir den Job annehmen konnten.

Die Stahlbauteile kamen in verschiedenen Grösse am Standort an, es gab einige die wir mit einem normalen Fahrt transportieren konnten, die meisten sind aber gelten jedoch aufgrund ihrer Länge von 20 Metern als Sondertransporten. Seit beginn des Projekts haben wir uns mit mehr als 40 Sondertransporte und 21 Standartzügen in Biatorbágy gewandt.

Die ersten Arbeitswochen wurden durch die Tatsache erschwert, dass die Grenzschleusen gerade in Kraft taten, so aus Gründen die ausserhalb unserer Kontrolle liegen, konnten wir nur mit grossen Verspätungen liefern. In mehrerem Fall mussten wir stundenlang an der Grenze warten. Glücklicherweise hat der Kunde die Situation auch mit Verständnis und Flexibilität behandelt und seitdem hat sich auch der Weg über die Grenze verbessert. So können wir jetzt die Lieferungen ohne Probleme oder Verzögerungen abschliessen.

Der Bau ist etwa 80% abgeschlossen aber wir haben noch einige Lieferungen geplant. Dank des Projektmanagers haben wir einige Fotos von der Baustellen aus den frühen Bauphasen erhalten.

Wir danken an unseren Partnern für ihr ungebrochenes Vertrauen, ihre Geduld, ihr Empatie und ihr Verständnis auch in solcher Situation.

Zum Glück können wir im nachinein sagen, dass dank der Korrektheit unserer Mitarbeiter und der rechtzeitig getroffenen Sicherheitsmassnahmen konnten wir die schwierigsten Zeiten mit möglichst wenig Störungen und Unannehmlichkeiten bewähltigen.

Mit dieser Erfahrung können wir für unseren derzeitigen und zukünftigen Partnern zuversichtlich sagen, dass sie sich in allen Situationen auf uns verlassen können.

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