Wenn schon September ist, dann zurück in die Schule. Wir sitzen nicht am Schulbank, aber stilistisch gesehen bezieht sich eines unserer September Projekt auf das Gebäude des Grazer Campus. Unser alter, vielleicht einer unserer ältesten Partner hat uns nach diesem Projekt gefragt.

Campusbau in Graz

Wenn schon September ist, dann zurück in die Schule. Wir sitzen nicht am Schulbank, aber stilistisch gesehen bezieht sich eines unserer September Projekt auf das Gebäude des Grazer Campus.

Unser alter, vielleicht einer unserer ältesten Partner hat uns nach diesem Projekt gefragt. Dieses Projekt ist nur eine von unseren drei laufenden Kooperationen, darunter befinden sich ein Ladengebäude in Ecser und ein Hallengebäude in Dunaharaszti. Bisher haben wir in diesem Jahr 2400 Ladungen abgewickelt. Wir können mit Sicherheit sagen, dass Sie einer unserer grössten Kunden ist. Da wir die österreichischen Transporte mit Betonelemente jedesmal liefern, dies war jetzt auch nicht die Frage, wer mit dieser Arbeit betraut werden würde.

Der Bau des Campus erfolgt in drei Phasen, da es sich um ein dreistöckiges Gebäude handelt. Unsere Aufgabe war, die 17 Meter langen Elemente von Majosháza nach Graz zur Baustelle im Stadtzentrum zu liefern.

Eine der zu lösenden Aufgabe war dies im Projekt. Aufgrund der Länge der Betonelemente kann die Ladung nur auf speziellen, einmal ausziehbaren Trailer transportiert werden, dies nennt schon ein Sondertransport.

Die Lage ist jedoch sehr heikel. Die engen Gassen ermöglichten es uns aufgrund der Nähe der anderen Gebäude und des Verkehrs, dass den Transport nur Fahrern anvertrauen, die mit grosse Erfahrung haben, damit die Anreise nicht gestört wurde.

Zum Glück haben wir keinen Mangeln von solchen Fahrern.

Wir mussten auch erfahrenen Fahrer haben, weil wir insgesamt vier Tage Zeit hatten, um die 25 Ladung zu liefern. Und am geschäftigsten letzten Tag mussten 10 LKWs gleichzeitig beim Entladestelle erscheinen. Zum Glück haben sowohl der Fahrer wie auch die dortigen Kollegen ihr Arbeit verstanden. So kamen wir nicht nur pünktlich und ohne Probleme an, sondern auch das Entladen verlief reibungslos.

Der Transport mit mehreren Zügen war auch eine Herausforderung für die Disponenten. In diesem Fall sind viele gleiche LKW gleichzeitig besetzt. Glücklicherweise besteht unsere Flotte aus so vielen Autos, dass wir auch in solchen Fällen mit weiteren Arbeiten nicht zurückbleiben, aber der Transportplan muss umorganisiert werden.

Ebenfalls ist die Aufgabe von Disponenten, dass sie das Autos optimal nutzen, so wird sichergestellt, dass es auch eine Rückladung gibt. Da hier auch mehrere Fahrzeuge gleichzeitig beladen werden mussten, war dies auch eine Herausforderung.

Die erste Phase wurde auch in diesem Projekt abgeschlossen, aber sie werden im Oktober und im November auf uns warten. Wir werden auch die Bauelemente für die Anhebung der zweiten und dritten Ebene des neuen Campusgebäudes erforderlich liefern.

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